Herzlich willkommen auf meiner WebSite

Ich wünsche viel Vergnügen auf meiner privaten WebSite und hoffe, dass das Eine oder Andere bei der Digitalisierung der Modelleisenbahn helfen kann.

Meine Beiträge behandeln Selectrix als Digitalsystem, hauptsächlich mit den bewährten Komponenten der Firma Stärz, Hoyerswerda und die ausgezeichnete Steuerungssoftware iTrain für Windows, MAC und Linux.

Die meisten Tipps und Tricks lassen sich aber auch mit anderer Hard- und Software nutzen, da alle Digitalsysteme auf ähnliche Art mit Lokdecodern, Gleisbesetztmeldern, Weichendecodern usw. arbeiten. Unterschiedlich, d.h. mehr oder weniger kompliziert oder mehr oder weniger zuverlässig, sind nur die Digitalprotokolle und die verschiedenen BUS-Techniken, weshalb ich den SX-BUS zum Melden und Schalten allen anderen Systemen vorziehe.

Zum Fahren verwende ich in H0 & H0m nur noch DCC, weil es mit iTrain ab Version 4.x.x und Fahren mit Positionen keine Probleme mehr gibt und ich zum Fahren nur ein Protokoll möchte. Auch ist mir der grosse Adressbereich (1-9999) sehr wichtig.

Unter den Rubriken Selectrix, Stärz, DCC, iTrain usw. im Menüband kommt man zu den einzelnen Beiträgen. Wenn man mit dem Mauspfeil darüber fährt, gehen wo vorhanden weitere Menüpunkte auf. Ich hoffe, so die Übersichtlichkeit etwas verbessert zu haben.

Ein weiterer, für mich wichtiger Grund, eine WebSite über Selectrix und iTrain einzurichten war der, dass in Foren häufig nur irgendwelche Grabenkämpfe ausgetragen werden, die eine gute Diskussion und Problemlösung verhindern, vor allem auch, wenn es um Selectrix und Steuersoftware geht. Auf meiner WebSite kann ich über Selectrix, iTrain und andere Produkte informieren und über meine Erfahrungen berichten, ohne dass irgendwelche Trolle ihre Kommentare loswerden können.

Bei Fragen zu iTrain und Selectrix (hauptsächlich Produkte von Peter Stärz) stehe ich gerne per Mail zur Verfügung, sofern die ganze Adresse des Modellbahners auch angegeben wird. Auf adressenlose, anonyme Mails reagiere ich nicht.

Gian-A. Bott
Mail (auf Symbol klicken): gbott48[at]gmail[dot]com

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Stärz ZS2+ Bedienungsanleitung

Unter diesem Link habe ich die angepasste Anleitung zur ZS2+ Zentrale eingefügt.

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Stärz WLAN-SX Modul (v1-2019)

Am 21. Oktober 2019 wurde von der Firma ModellbahnDigital Peter Stärz das brandneue WLAN-SX Modul vorgestellt.

Bild (c) Firma Peter Stärz

Mit diesem mit allen Selectrixzentralen (z.B. Stärz ZS1, ZS2, ZS2+, D&H FCC, Digirail usw.) kompatiblem Funk-Modul lassen sich Loks steuern und Weichen usw. schalten (am SX0 oder SX1 BUS).

Zum Steuern kann man folgende Geräte verwenden:
– Roco WLAN-Maus
– Adroid Smartphones und Tablets (mit der Stärz SX-Controll App)

Ausschnitt aus dem Google Play Store
Screen auf Smartphone Nokia 8 mit Android 9
App auf dem Huawei Tab (quer)
Android App Einstellungen

Ich habe dieses Modul ausführlich mit der Roco WLAN-Maus und meinem Smartphone getestet und es funktionierte ohne jegliche Probleme auf Anhieb an meiner ZS2+ Zentrale, eingestellt auf Fahren mit nur DCC.

Wichtig ist natürlich, dass man die WLAN-Maus und das Smartphone richtig konfiguriert. Das geschieht am eunfachsten mit der neuesten Version des Stärz-Programmers. Der Stärz-Programmer funktioniert zusammen mit den Stärz- und der FCC Zentrale. Das Programmieren des Moduls mit Eingabegeräten (Zentrale, Trix-Handy, Stärz Stellpult) erfolgt auf gleiche Weise wie bei allen anderen Stärz Produkten, ist aber etwas aufwändiger als mit dem Stärz-Programmer.

Ein solches WLAN-Modul habe ich mir schon lange gewünscht und es freut mich, dass nun mein „Hoflieferant“ Stärz mit einer solchen Neuheit gekommen ist. Endlich kann ich meine WLAN-Maus auch nutzen, ohne iTrain zu starten, auch benötige ich die noch vorhandene Z21 von Roco nun definitiv nicht mehr, die zusammen mit einem klobigen TP-Link-Router die WLAN-Maus auch verfügbar macht (aber eben nur mit der Roco-Zentrale und ohne der Möglichkeit, Weichen usw. zu schalten, die am SX1-BUS der Stärz ZS2+ hängen.

Wenn man das WLAN-SX Modul mit 2 SX-DIN-BUS-Kabeln an die Zentrale anschliesst (1x SX0 Buchse Zentrale, SX-Buchse WLAN-SX Modul und 1x SX1 Buchse Zentrale mit der SXK-Buchse des WLAN-SX Modul), dann kann man z.B. mit der Roco-WLANMaus Loks steuern (via SX0 BUS) und Weichen usw. Schalten via SX1 BUS mit der Nummer der Weiche (z.B. Adresse 102.6 entspricht der Weichennummer 814). das funktioniert einfach und stabil.

Das Stärz WLAN-Modul ist eine echte Bereicherung für jeden Selectrix-Modellbahner, unabhängig von der eingesetzten Selectrix-Zentrale (erfolgreich getestet mit der Stärz ZS2+ und der D&H FCC)!

Hier noch 2 Bilder des WLAN-SX Moduls als Bausatz. Dank vielen SMD-Teilen, die auf der Platine schon verlötet sind, hält sich der Zeitaufwand zum löten in engen Grenzen.

Insgesamt setze ich 3 WLAN-SX Module ein. Einmal an den Testkreisen in der Wohnung und je eines an den H0- und H0m Anlagenteilen im MOBA-Raum. Den beiden Modulen im MOBA-Raum habe ich separate IP-Adressen und SSID-Namen gegeben. So hat das H0-Modul die IP 192.168.2.111 und die SSID „Funk-1“ (genau gleich wie das WLAN-SX Modul bei den Testkreisen) erhalten. Das H0m-Modul hat die IP 192.168.3.111 und die SSID „Funk-2“ bekommen. Damit kommen sich die beiden WLANs der WLAN-Module nicht in die Quere. Mein Hausnetz verwendet die IPs 192.168.1.x – 192.168.1.xxx. So habe ich also im MOBA-Raum 3 „autonome“ WLAN-Netze. Die IP und die SSID muss man in der WLANMaus entsprechend einstellen, damit sie Züge und Weichen steuern kann.

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Android DCC Rechner für lange Decoderadressen

Wenn man mit DCC lange Adressen benutzen will, muss man in CV 17, CV18 und CV29 passende Werte eintragen. was mit Rechnerei verbunden ist, ausser man verwendet z.B. den Lokprogrammer von ESU oder Stärz. Da kann man einfach die lange Adresse eintragen und der richtige Wert der 3 CVs wird entsprechend in den Decoder geschrieben.

Hat man kein solches Programm, dann hilft die Android App. DCC Rechner ausgezeichnet:

App in Google-Play

Startseite der App, bereit zur Eingabe einer Lokadresse zwischen 128 und 9999:

Hier habe ich die Lokadresse 1956 eingetragen und die App zeigt sofort die richtigen CV-Werte, die man in den Decoder programmiert. Im unteren Teil kann man noch alle benötigten Werte der CV29 detailliert auswählen, z.B. ob Railcom aktiviert oder deaktiviert werden soll (ich nutze kein Railcom):

Ebenfalls kann man in der App jegliche Bit. in CV Werte umwandeln, idem man die benötigten Bits auswählt. Im Beispiel Bit 2, 5 und 7, ergibt den CV Wert 164.

Für mich ist diese kleine App perfekt, um schnell eine lange Adresse in CV-Werte umzuwandeln oder Bits in eine CV umzurechnen.

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Zeit für den Wechsel auf Windows 10

Am 14. Januar 2020 endet der Support für Windows 7. Auch Sicherheits-Updates gibt es ab diesem Datum nicht mehr. Somit ist der Umstieg auf Windows 10 Pflicht, will man nicht mit einem löchrigen Betriebssystem unterwegs sein.

Ich nutze Windows 10 Pro 64bit nun schon seit dem Jahr 2015 und es gab bisher noch keinerlei Probleme – im Gegenteil, Windows 10 ist stabiler als alle seine Vorversionen.

Es empfiehlt sich also, jetzt auf Windows 10 umzusteigen!

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iTrain (ab 4.1.x) und JAVA (64 Bit-Versionen)

JAVA von Oracle ist in der 64Bit Version für Privatnutzer aus Lizenzgründen nicht mehr erhältlich (Oracle will Geld verdienen). In der 32bit Version gibt es im Moment noch eine veraltete JAVA 8 Version, aber diese Version sollte man nicht mehr nutzen. Ausnahme ist nur, wenn man noch alte JAVA-Programme hat (bei mir noch eine Anwendung, die JAVA 8 braucht).

Für iTrain ab Version 4.1.x gibt es seit einiger Zeit eine OpenSource JAVA Version, die auch vom iTrain-Hersteller empfohlen wird. Diese Version unterstützt auch hochauflösende 4k Monitore, was mit JAVA 8 noch nicht möglich war.

Bellsoft bietet eine 64bit JRE Version inkl. Installer an, die man kostenlos herunterladen und installieren kann. Aktuell ist Version Bellsoft Liberica Java SE 13.0.1 (November 2019).

Nach erfolgreicher Installation wird in iTrain dann folgendes angezeigt:

Bellsoft Java 13.0.1 funktioniert mit iTrain problemlos (ab Version 4.1.x). Auch mit meiner Betaversion 5.0.xxx gibt es keinerlei Probleme.

Revisionen:
26.11.2019 Diverse Anpassungen, Neue JAVA Version

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D&H Sounddecoder SD DH21A-4 2.Generation

D&H hat seine Sounddecoder verbessert und so habe ich mir wieder einmal einen Sounddecoder von D&H gekauft, auch wenn ich kein Liebhaber von Sound in H0-Spur Modellen bin, da ein guter Sound erst ab Spur 0 möglich ist (Gehäusevolumen, physikalische Gesetze). Mich hat es einfach interessiert, wie ein aktueller Sounddecoder von D&H heute klingen kann. Es handelt sich um den SD21A-4 mit MTC21 Schnittstelle und von D&H aufgespieltem Soundprojekt DB 232 (Ludmilla).

Das Trix-Modell (Ludmilla 232-9) das ich mit dem Decoder ausrüsten wollte, hat bereits einen passenden 8-Ohm Lautsprecher eingebaut und der dank dem grossen Hohlraum in dieser Lok (Metallgehäuse) auch ein besseres Gehäusevolumen aufweist als andere H0-Modelle.

Hier ein paar Bilder von der Lok mit eingebauten Dekoder.

Lautsprecher

Der Sounddecoder steckt in einem MTC21-Adapter der ehemaligen Firma HAG, D&H hat ebenfalls solche Adapter im Angebot (auch für PluX20, Next18 usw.).

Da zuvor ein ESU Lopi 4 in der MTC21-Schnittstelle steckte, war der Austausch des Decoders problemlos möglich. Zusätzlich habe ich nur noch die beiden Lautsprecher-Litzen an den MTC21-Adapter angelötet.

Es gibt nur wenig an den CVs anzupassen. Damit die Steuerung mit iTrain gut funktioniert, muss man die Anfahr- und Bremsverzögerung reduzieren. So habe ich bei CV3 anstelle dem Wert 40 den Wert 20 und bei CV4 anstelle dem Wert 28 den Wert 14 einprogrammiert. Mit diesen Werten, zusammen mit entsprechenden Einstellwerten in iTrain (beide Werte auf 100 ms eingestellt), hält die Lok sehr genau. Mit den Originalwerten fuhr die Lok etwa 20 cm weiter und landete im nächsten Block, was eine Zwangsbremsung verursachte. Mit den neuen Werten funktioniert auch das Bremsquitschen noch bestens.

Die Soundqualität ist bei diesem Modell um längen besser, ja erstaunlich gut, als bei anderen H0-Modellen, bei welchen die Gehäuse mit Gewicht usw. vollkommen ausgefüllt sind und dadurch das dringend benötigte Gehäusevolumen fehlt.

Auch bei diesem Decoder habe ich Analog, MM, Rückmeldung erlaubt usw. abgeschaltet, da ich diese „Features“ nicht benutze.

Die Decoder haben eine Möglichkeit, mittels zwei F-Tasten die Gesamtlautstärke zu erhöhen oder zu vermindern. Dazu werden von Haus aus die Funktionstasten F19 und F20 verwendet. Da meine Zentrale im Moment nur F0 bis F16 als Tasten hat, habe ich diese beiden Funktionen auf die freien F-Tasten F2 (lauter) und F12 (leiser) gelegt.

Folgende Funktiontasten werden benutzt:
F00 Stirnlicht Ein/Aus
F01 Rangierlicht
F02 Lautstärke lauter (+)
F03 Horn 1
F04 Horn 2
F05 Horn 3
F06 Abblendlicht (Spitzenlicht)
F07 Überdruck 0.9 s
F08 Motor, Nebengeräusche Ein/Aus
F09 Weichengeräusche
F10 Kompressor
F11 Schaffnerpfiff
F12 Lautstärke leiser (-)
F13 Kuppeln
F14 Bremsverzögerung Ein/Aus
F15 Rangiergang Ein/Aus
F16 Sound Ein- und Ausblenden (Tunnel)
F17 Lokführer an Fahrdienstleiter (nur aus iTrain)
F18 Bahnsteigansage (nur aus iTrain)

Für Soundliebhaber sind die aktuellen D&H Decoder durchaus zu empfehlen.
Details zum SD21A-4 Decoder unter diesem Link.

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D&H FCC und Stärz Belegtmelder BMMiba 3

Die Belegtmelder BMMiba 3 von Stärz basieren auf der SX-Norm, d.h. sie können an Selectrixzentralen, die die SX-Norm einhalten, problemlos betrieben werden. Diese Belegtmelder haben keine Optokoppler, d.h. sie sind nicht vom Fahrstrom galvanisch getrennt. Diese Melder funktionieren einwandfrei mit den Zentralen Stärz ZS1, ZS2 und ZS2+ aber auch mit den Zentralen von Digirail und Trix-Original, auch wenn man bei diesen Zentralen zum Fahren SX1, SX2 und DCC verwendet (Digirail ohne DCC und SX2).
Zufällig habe ich festgestellt, dass man an einer D&H FCC einen Handregler auch am SX1-BUS anschliessen kann und damit Loks steuern kann. Mit den der SX-Norm entsprechenden Zentralen ist das nicht möglich. Vielleicht hat es damit zu tun.

Ich habe nun einmal die D&H FCC an meinen H0m Anlagenteil angeschlossen und in iTrain konfiguriert. Resultat: Die BMMiba 3 wurden unzuverlässig. Mit anderen Worten, die D&H FCC ist nicht 100% kompatibel mit der SX-Norm. Das dürfte seit der Firmware-Version 1.3 der Fall sein. Mit den Belegtmeldern BMDCC 3 von Stärz gibt es dieses Problem nicht, dank der galvanischen Trennung von Fahrstrom und SX-BUS.

Schon seit einiger Zeit ersetze ich BMMiba 3 Belegtmelder durch das Modell BMDCC 3 mit galvanischer Trennung. Ich habe festgestellt, dass diese Melder weniger empfindlich sind gegenüber äusseren Einflüssen und darum auch an den mit Stärz Zentralen betriebenen Anlagen noch zuverlässiger arbeiten. An den Testkreisen gibt es auch mit der Roco Z21 Zentrale (nur zum Fahren mit DCC) keinerlei Problem, wenn diese Belegtmelder am SX1-BUS der D&H FCC angeschlossen sind (nur Schalten und Melden).

Fazit: Heute empfehle ich nur noch Belegtmelder, die galvanisch vom Fahrstrom getrennt sind, wie die BMDCC Belegtmelder von Stärz.

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Neuheiten von D&H (Doehler & Haass

D&H hat wieder einige Neuheiten vorgestellt, so z.B:

  • PD06AFahrzeugdecoder für Miniaturmotoren (3-6V Spannung) für SX1, SX2 und DCC, z.B. für die Spur Z oder Modelle mit 3-6 Volt Motor.
  • SD16A Fahrzeugsounddecoder für SX1, SX2, DCC und MM
  • SD22A Fahrzeugsounddecoder SD22A für SX1, SX2, DCC und MM
  • PD21A-4 für die 21-polige Schnittstelle (nur für DCC-Fahrer interessant, da günstigerer Preis ohne SX1 und SX2)

Anstelle des ausverkauften „Besetztmelder“ für 8 Gleisabschnitte wird nun der verbesserte „Rückmelder“ angeboten.

Nähere Angaben zu obigen Produkten findet man auf der WebSite von Doehler & Haass (D&H).

Im weiteren gibt es auch neue Soundprojekte für D&H Sounddecoder.

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Littfinski Datentechnik wurde per 1.2.2019 verkauft

Die Littfinski-Datentechnik wurde per 1.2.2019 an Bühler electronic verkauft, weil Peter Littfinski in den Ruhestand tritt. Die Bühler electronic ist die Firma, die auch Railspeed usw. produziert und verkauft.

Näheres dazu:

Littfinski Infocenter

LS-Digital System (Railspeed usw.)

Bühler-electronic

Ich nehme an, dass sich bei Littfinski nicht viel ändern wird (ausser das Impressum), so wie es auch bei der Übernahme von LS-Digital durch Bühler-electronic schon der Fall war.

An der diesjährigen Messe in Dortmund werden am Littfinski-Stand Herr Peter Littfinski aber auch ein Vertreter von Bühler-electronic anwesend sein, die allfällige Fragen sicher gerne beantworten werden.

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Stärz Lichtmodul LM-PIC Z (für alle Digitalsysteme!)

Soeben ist das Lichtmodul LM-PIC Z erschienen. Das LM-PIC-Z ist ein kleiner Baustein mit 8 Ausgängen, welche über verschiedene Betriebsarten zeitlich im Ablauf gesteuert werden.

(c) Firma Stärz

An die Ausgänge können Lampen und LEDs, aber auch Tastereingänge von anderen Modulen (z.B. Servomodule), angeschlossen werden. Damit lassen sich auf der Modellbahnanlage verschiedene Beleuchtungsszenarien umsetzen, wie z.B. Häuserbeleuchtungen und Reklame oder z.B. auch Bewegungsabläufe über angeschlossene Servomodule.

Funktionsbeschreibung
Sobald das Lichtmodul LM-PIC Z an eine Stromversorgung angeschlossen wird, steuert es durchgehend seine 8 Ausgänge entsprechend der eingestellten Betriebsart an.
Beim Einschalten wird gleichzeitig einmal die eingestellte Betriebsart durch die Programmier-LED durch die Blinkanzahl angezeigt.

Maße (mm): 39,5 x 34,5 x 30
Drucktaster und LED-Anzeige zum Umschalten der Betriebsart
Anschlüsse:
2x Anschlussklemmen für Stromversorgung
8x Anschlussklemmen für 8 Ausgänge
1x Anschlussklemme für (gemeinsame) Spannungsversorgung

Das Lichtmodul LM-PIC Z benötigt eine externe Stromversorgung, je nach Anforderungen der angeschlossenen Beleuchtung.
Wechselspannung: 10 – 18 V
Gleichspannung: 10 – 25 V
Ausgangsstrom: Dauerstrom 0,4 A je Ausgang, gesamt 1,0 A
Es können mehrere LEDs oder Lichter pro Ausgang angeschlossen werden. Zu beachten ist dabei der maximal zulässige Strom pro Ausgang.

Die Eingangsspannung muss entsprechend den angeschlossenen Artikeln gewählt werden.

Anschluss von Tastereingängen:
Analog zum Anschluss von Beleuchtungen können auch Tastereingänge an die Ausgänge angeschlossen werden, insbesondere z.B. das 1-fach Servomodul oder andere Module mit Tastermodus.

Betriebsarten:
Die Betriebsart legt fest, nach welchem Muster bzw. nach welchem zeitlichen Verlauf die 8 Ausgänge des Lichtmoduls LM-PIC Z angesteuert werden.

Betriebsart 1: Zufall schnell (15 Sekunden)
Die Ausgänge werden nach einem zufälligen Muster ein- und ausgeschaltet, dabei auch mehrere gleichzeitig. Nach einer Dauer von ca. 15 Sekunden wechselt das Muster. Diese Betriebsart eignet sich z.B. für Häuserbeleuchtungen.

Betriebsart 2: Zufall mittel (30 Sekunden)
Wie Betriebsart 1, jedoch mit einer Dauer von ca. 30 Sekunden.

Betriebsart 3: Zufall langsam (45 Sekunden)
Wie Betriebsart 1, jedoch mit einer Dauer von ca. 45 Sekunden.

Betriebsart 4: Lauflicht langsam (400 ms)
Die Ausgänge werden der Reihe nach (1 bis 8) einzeln ein- und ausgeschaltet. Jeder Ausgang ist dabei für eine Dauer von ca. 400 Millisekunden aktiv. Diese Betriebsart eignet sich z.B. für Straßenleitsysteme.

Betriebsart 5: Lauflicht schnell (200 ms)
Wie Betriebsart 4, jedoch mit einer Dauer von ca. 200 ms.

Betriebsart 6: Binärer Zähler langsam (10 Sekunden)
Die Ausgänge 1 bis 8 werden binär hoch gezählt. Das bedeutet, dass Ausgang 1 mit einer bestimmten Frequenz blinkt, Ausgang 2 mit der halben Frequenz von Ausgang 1, Ausgang 3 mit wiederum der halben von Ausgang 2 usw., bis Ausgang 8, welcher dann ca. 5 Sekunden aus- und dann ca. 5 Sekunden lang eingeschaltet ist.

Betriebsart 7: Binärer Zähler schnell (5 Sekunden)
Wie Betriebsart 6, jedoch doppelt so schnell.

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