Herzlich willkommen auf meiner Website

Ich wünsche viel Vergnügen auf meiner privaten Website und hoffe, dass das Eine oder Andere bei der Digitalisierung der Modelleisenbahn helfen kann.

Die meisten Tipps und Tricks lassen sich auch mit anderer Hard- und Software nutzen, da alle Digitalsysteme auf ähnliche Art mit Lokdecodern, Gleisbesetztmeldern, Weichendecodern usw. arbeiten. Unterschiedlich, d.h. mehr oder weniger kompliziert oder mehr oder weniger zuverlässig, sind nur die Digitalprotokolle und die verschiedenen BUS-Systeme.

Zum Fahren verwende ich in H0 & H0m nur noch DCC, weil es mit iTrain ab Version 4.x.x und Fahren mit Positionen keine Probleme mehr gibt und ich zum Fahren nur ein Protokoll möchte. Auch ist mir der grosse Adressbereich (1-9999) sehr wichtig.

Unter den Rubriken im Menüband kommt man zu den einzelnen Beiträgen. Wenn man mit dem Mauspfeil darüber fährt, gehen, wo vorhanden weitere Menüpunkte auf. Ich hoffe, so die Übersichtlichkeit verbessert zu haben.

Ein weiterer, für mich wichtiger Grund, eine Website einzurichten war der, dass in Foren häufig nur irgendwelche Grabenkämpfe ausgetragen werden, die eine gute Diskussion und Problemlösung verhindern, vor allem auch, wenn es um Digital-Systeme und Steuersoftware geht. Auf meiner Website kann ich informieren und über meine Erfahrungen berichten, ohne dass irgendwelche Trolle ihre Kommentare loswerden können.

Verschiedene Beiträge sind schon etwas älter und stimmen vielleicht nicht mehr mit meinen heutigen Installationen überein. Aus zeitlichen Gründen belasse ich diese jedoch so, wie sie vorhanden sind.

Ich habe meine Domain „gianbott.com“ im Januar 2021 bis zum 17.01.2026 verlängert. Diese werde ich nicht mehr verlängern. Mit anderen Worten: Meine Website wird noch bis am 31.12.2025 erreichbar bleiben.

Bei Fragen zu Digitalsystemen (hauptsächlich Produkte von Peter Stärz, LoDi von Lokstoredigital) und iTrain stehe ich gerne zur Verfügung, indem Sie mir ein Mail an Mail title= senden (graues Quadrat anklicken und ihre Mailanwendung wird geöffnet). Das ehemalige Formular habe ich entfernt, da es zu viel Platz beanspruchte. Ich behalte mir vor, nur auf Mails mit Angabe der Adresse des Fragestellers, zu antworten.

Gian-A. Bott

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Testkreise Umbau

Vor kurzem habe ich meine beiden Testkreise auf 100 % LoDi umgerüstet. Die Elektronik besteht aus je einem:

– LoDi Rektor
– LoDi Booster
– LoDi s88 Commander
– LoDi 8-GBM
– 2x LS Digital Railspeed mit Anzeige (aus vorhergehendem Bestand)

Grund für die Umrüstung war, dass es mit dem LS-Digital Mini-Manager beim Einmessen von Loks immer wieder zu „Ehrenrunden“ gekommen ist beim Einmessen mittels iTrain. Der LoDi-Rektor löste dieses Problem augenblicklich! Nach diesen guten Erfahrungen mit dem Rektor störte mich jedoch der Umstand, dass der Rektor keine weiteren Aufgaben zu lösen hatte. Eigentlich hätte ich damit 2 Zentralen an den beiden Testkreisen. So habe ich mich entschieden, auch noch einen Booster und eine 8-fach-Belegtmeldung von LoDi anzuschaffen und nur noch ein System an den Testkreisen zu betreiben, zusammen mit iTrain.

Hier ein Bild der neuen Einrichtung.

Am linken Rand, direkt neben meinem Schreibtisch (Arbeitsplatz in meinem Homeoffice-Büro) sieht man die LoDi-Komponenten.

Hier noch etwas Detaillierter:

Gut zu erkennen, die graue Umschaltbox, mit welcher ich die Testkreise zwischen Zentrale (Rektor) und Programmer von ESU und D&H umschalten kann.

Mit den beiden Schaltern kann ich so, ohne umstöpseln zu müssen, zwischen den Programmern und der Zentrale umschalten, was ebenfalls einwandfrei funktioniert.

Mit dem aktuellen Rektor-Firmware-Update konnte ich auch meine WLAN-Maus von Roco problemlos in das LoDi-System integrieren. Die WLAN-Maus funktioniert zusammen mit dem LoDi-Rektor einwandfrei zur Steuerung von Lokomotiven.

Meine Erfahrung mit den LoDi-Komponenten ist nach sehr kurzer Zeit aussergewöhnlich gut, es funktioniert perfekt.

Die Testkreise nutze ich zum Einmessen mit iTrain und für längere Testfahrten nach Lokrevisionen, die ich lieber in der Wohnung am Schreibtisch mache als im MOBA-Keller. So habe ich in den letzten Wochen schon fast alle Loks mit Energiespeichern ausgerüstet (es sind über die Jahre über 100 Loks in H0 und H0m zusammen gekommen).

An der Anlage werde ich jedoch weiterhin das bewährte Digitalsystem von Peter Stärz verwenden. Da hilft natürlich auch, dass ich mit dem Stärz-System äusserst zufrieden bin.

Das LoDi-System wird durch iTrain hervorragend unterstützt, da der Entwickler von iTrain mit dem Entwickler von LoDi äusserst eng zusammen arbeiten.

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WebSite

Heute habe ich begonnen, die WebSite etwas aufzuräumen. So habe ich einige Beiträge entfernt und angepasst. Dadurch kann es Fehlermeldungen bei verlinkten Beiträgen kommen, wenn diese nicht mehr gefunden werden. Solche Fehler bitte melden. Besten Dank.

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Digitale Patentrezepte

Im Tages-Anzeiger Zürich erschien diese Woche ein Artikel unter dem Titel „Digitale Patentrezepte“.

In Foren werden häufig Fragen gestellt, die eigentlich zusammen mit dem Handbuch und dem eigenen Hirn gut gelöst werden können.

Die Frage im Artikel lautete: „Wie wird man zum souveränen Nutzer? Ist das eine Gabe, die einem in die Wiege gelegt wird?“

Die Antwort wurde folgendermassen gegeben: „Nein, zum Computercrack wird man nicht geboren. Womöglich hat diese Spezies einen kleinen, naturgegebenen Vorteil, nämlich die Neugierde gegenüber den digitalen Geräten, der Software und ihren Möglichkeiten: Dieser Neugierde freien Lauf zu lassen und ohne Skrupel alles auszuprobieren, ist eine gute Lernmethode – und bewährtes Mittel gegen Schwellenängste“.

Schöner und besser kann man das nicht beschreiben, was ich seit meiner Geburt genau so mache. Nur so kam mein Wissen und die Erfahrung zustande. Auch Misserfolge gab es natürlich, die nicht gratis waren, aber auch daraus habe letztendlich ich nur profitiert.

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Digitalisierung einer Piko-Lok (Railpool „FlashFire“)

Heute habe ich mir die Piko-Lok Railpool 482 91 80 6168 104-6 vorgenommen. Die Lok basiert auf einer älteren Lokkonstruktion, hat aber immerhin schon LED-Beleuchtung 3x weiss und 2x rot. Ich habe die Platine mit 8-Pol. Schnittstelle entfernt und alles neu verdrahtet. Nur die Radschleiferlitzen und die je 3 Litzen für die Beleuchtung habe ich belassen.

Auf beiden Seiten des Motors habe ich anstelle eines Lautsprechers) Lochstreifenplatinchen zugeschnitten und eingeklebt. An diese werden der Fahrstrom und die 3 Litzen zu den LEDs angeschlossen.

Über dem Motor habe ich eine Next18-Platine (die Grössere) von D&H eingeklebt. Von dieser Platine aus führen die Anschlusslitzen zu den beiden Streifenplatinchen, zum Motor und zum Energiespeicher, wie man das auf dem Bild gut erkennen kann. Auf der linken Seite erkennt man auch den Energiespeicher von Fichtelbahn (PuffN, beidseitig bestückt).

Dasselbe Bild mit eingestecktem Decoder D&H PD18A für die Next18 Schnittstelle. Der Decoder bietet nur DCC und Licht, AUX1 und AUX2. Eine SUSI-Schnittstelle ist nicht vorhanden. Darum ist dieser Lokdecoder, wie alle anderen Decoder der PD-Serie auch preiswert (nur ca. 20 €/Stk.). Die Fahreigenschaften unterscheiden sich nicht gegenüber Decodern der DH-Serie. Wenn man also nur DCC fährt, mit wenigen AUX-Ausgängen zufrieden ist, dann ist dieser Decoder eine ausgezeichnete Wahl.

Wie nicht anders erwartet, hat auch diese Piko-Lok (noch mit dem grossen Motor) ausgezeichnete Fahreigenschaften, wie auch die Einmesskurve aus iTrain bestens beweist.

Zuvor hatte ich einen Piko Lopi4 in dieser Lok eingebaut. Die Fahrkurve war eine Zickzacklinie und entsprechend schlecht sah die Einmesskurve da auch aus.

Der Energiespeicher PuffN von Fichtelbahn lässt diese Lok nicht stottern, z.B. bei verschmutzen Schienen oder nicht polarisierten Weichenherzen.

Damit der Energiespeicher auch wirkt, ist CV 137 auf den Wert 2 einzustellen.

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Roco WLANMaus Update

Vor kurzem ist eine neue Firmware 1.09 für die Roco WLAN Maus erschienen. Sie kann hier heruntergeladen werden.

Folgende Änderungen sind enthalten:

Anleitung

  • WLAN-Maus mit dem Haus WLAN verbinden.
  • Updateprogramm starten
  • WLAN Maus suchen, indem man auf den Button „Suchen“ klickt.
  • WLAN Maus verbinden (Button „Verbinden“ anklicken).
  • „Aktualisiere WLAN Maus“ anklicken. Update der Firmware startet.
  • Anschliessend „Aktualisiere Funkmodul“ anklicken. Update des Funkmoduls startet.
  • Ist eine Firmware bereits auf dem aktuellen Stand, kommt eine entsprechende Anzeige.
Z21 WLANMaus Upddate Programmoberfläche. Eine Z21 Zentrale ist dazu nicht notwendig!

Nach Abschluss der Updates ist eine Kalibrierung vorzunehmen (Handregler Links, Mitte und Rechts)

Die Firmware-Updates sind schnell und einfach zu machen. Wichtig ist, dass man die WLAN-Maus vorübergehend auf das Haus WLAN umstellt, wenn man z.B. das SX-WLAN Modul von Stärz nutzt. Dieses Modul stellt keine Verbindung zum Hausnetz her, d.h. das Update wird nicht funktionieren. Das Modul stellt ein eigenes WLAN zur Verfügung, das keine Verbindung ins Internet oder zum PC herstellt, was der Sicherheit zugutekommt.

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Energiespeicher

Energiespeicher für Loks gibt es von mehreren Herstellern (ESU, D&H usw.) oder man bastelt solche selber aus einem Elko, Widerstand und Diode.

Details siehe unter diesem Link (aktualisiert am 22. Mai 2021)

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Cy-Resizer (JAVA-Programm zum verkleinern von Bildern mit wenig Verlust)

Cy-Resizer ist ein Freeware-Programm einer CH-Firma, das sich seit vielen Jahren auf meinen PCs bestens bewährt. Mehr dazu hier

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Upgrade Windows 10

Letzte Woche ist das Upgrade Windows 10 20H2 veröffentlicht worden. Es gibt kleine Veränderungen, so wurde MS Edge auf Chromium-Basis integriert. Wie immer gibt es natürlich auch Bugs-Behebungen usw.

Ich habe die neue Version 20H2 auf 3 PCs problemlos installiert, d. h. ohne irgendwelche Fehlermeldungen.

Auf dem Shuttle-PC SH370V2 mit folgenden Daten

habe ich Windows 10 64bit mittels der dem Media Creation Tool von Microsoft (downloadbar bei Microsoft) installiert. Auch das funktionierte bestens. Es werden etwa 4 GB Daten heruntergeladen, also das gesamte Paket.

Auf den Laptops ACER SPIN1 und SPIN3 benutzte ich die Installation aus Microsoft heraus (Update & Sicherheit). Da werden nur die veränderten Teile heruntergeladen, was bei schwachen Internetverbindungen schneller geht. Auch diese Installationen verliefen einwandfrei, auch auf dem etwas schwachbrüstigen ACER SPIN1.

Anstelle des Browsers Edge nutze ich jedoch seit kurzem wieder Google Chrome, weil MS Edge bei fast jedem Download von Programmen mit Sicherheitsabfrage belästigte. Chrome macht das nicht und da ich nur herunterlade, was ich kenne, ist die Gefahr auch relativ klein. MS Edge habe ich gelöscht, ohne dass dadurch Einschränkungen in Windows entstehen.

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Piko SBB Re 4/4 I, rot

Von Piko wurde vor kurzem die rote SBB Re 4/4 I ausgeliefert. Da konnte ich nicht widerstehen, zumal das analoge Modell nur 269.00 CHF kostet.

Piko Re 4/4 I rot der SBB

Ich habe das Modell mit einem ESU Lopi 4 PLUX22 Decoder ausgerüstet. Die Lokplatine ist sehr aufgeräumt, mit sauberem Layout. Ebenfalls ist ein Tantal-Elko bereits eingebaut, der als Stromspeicher dient und auch bei Langsamfahrten dafür sorgt, dass es zu keinen Stillständen wegen Verschmutzung usw. kommen kann. Schön ist, das die Lötpads für zwei weitere Tantal-Elkos vorhanden sind. Das habe ich genutzt und zwei weitere Tantalelkos eingelötet. So dürfen die stromlosen Stellen noch etwas grösser sein.

Hier das Original mit einem Tantal Elko
Hier sind noch zwei weitere Tantal-Elkos eingebaut

Das so ausgerüstete Modell habe ich nach den individuellen Einstellungen in iTrain eingemessen und dabei eine exzellente Messkurve erhalten, was für die mechanische Qualität des Modells spricht. Das Modell hat meine Erwartungen voll erfüllt!

Messkurve in iTrain (Vor- und Rückwärts)

Zum Vorbild der Lok noch folgende Infos:
In den 1930er-Jahren wollten die SBB mit neuen Triebfahrzeugen sowie komfortablen
Reisezugwagen das Angebot an Ziigen verbessern.
1944 erteiite die SBB der heimischen Industrie den Auftrag zum Bau von sechs Lokomotiven vom Typ Re 4/4 I, von denen die erste 1946 abgeliefert wurde. Es war die erste laufachslose Drehgestelllokomotive der SBB mit einem Achsgewicht von nur 14 Tonnen,
Durch diese Leichtbauweise konnten Kurven schneller befahren und Schnellzüge mit 125km/h befördert werden.

1998 schied die letzte Maschine bei der SBB aus.Einige Re4/4I
haben aber den Weg zum Alteisenhändler überlebt und werden regelmässig für Sonderfahrten eingesetzt.

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iTrain „Stellpult“

Diese Woche habe ich zu meinem Dell Monitor 27″ mit 2560 x 1440 Pixel noch einen zweiten, baugleichen Monitor hinzu gefügt. Damit habe ich nun Platz im Überfluss für meine iTrain-Anzeigen.

Hier die Bilder:

Linker Bildschirm
Rechter Bildschirm
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