Digitale Patentrezepte

Im Tages-Anzeiger Zürich erschien diese Woche ein Artikel unter dem Titel „Digitale Patentrezepte“.

In Foren werden häufig Fragen gestellt, die eigentlich zusammen mit dem Handbuch und dem eigenen Hirn gut gelöst werden können.

Die Frage im Artikel lautete: „Wie wird man zum souveränen Nutzer? Ist das eine Gabe, die einem in die Wiege gelegt wird?“

Die Antwort wurde folgendermassen gegeben: „Nein, zum Computercrack wird man nicht geboren. Womöglich hat diese Spezies einen kleinen, naturgegebenen Vorteil, nämlich die Neugierde gegenüber den digitalen Geräten, der Software und ihren Möglichkeiten: Dieser Neugierde freien Lauf zu lassen und ohne Skrupel alles auszuprobieren, ist eine gute Lernmethode – und bewährtes Mittel gegen Schwellenängste“.

Schöner und besser kann man das nicht beschreiben, was ich seit meiner Geburt genau so mache. Nur so kam mein Wissen und die Erfahrung zustande. Auch Misserfolge gab es natürlich, die nicht gratis waren, aber auch daraus habe letztendlich ich nur profitiert.

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