– Lokomotiven

Einmessen von Loks

Zum Einmessen von Loks gibt es in iTrain (Version 3.2.2) 3 Möglichkeiten.

  1. Zwei Rückmelder
    Diese Methode sollte man nicht mehr verwenden, da die Methoden 2. und 3. einfacher sind!
  2. Zentraler Melder mit Seitenmeldern
    Das ist die übliche Methode, um Loks einzumessen. Leider dauert ein Messvorgang mit einer 92 cm langen Messstrecke und 31 Fahrstufen (Selectrix) bis ca. 60 Minuten pro Lok. Eine Messstrecke von 50cm reicht völlig und es lohnt sich sicher, einen zusätzlichen Melder dafür zu spendieren.
  3. μCON-RAILspeed
    Das ist die Lösung zum einmessen. μCON-RAILspeed nutzt eine Lichtschranke (im Modul mit der Anzeige integriert) mit einer Distanz von 10cm und ist dabei genauer als alles Andere. Durch die kurze Messstrecke dauert das ganze wesentlich weniger lang. Montiert man das Modul an einer Präsentationsstrecke, kann auf dem Display die Geschwindigkeit und die Zuglänge abgelesen werden. Das Gerät dient also nicht nur zur Geschwindigkeitsmessung.
    Der μCON-RAILspeed MiniManager wird wie eine weitere Zentrale in iTrain eingebunden. Dazu benötigt man eine Ethernetverbindung vom PC (am besten über einen Switch) zum MiniManager. Vom MiniManager führt dann eine Verbindung zum Mess- und Anzeigemodul.

01 Railspeedmessung Anzeige-Messmodul

04 Railspeedmessung Anzeige-MessmodulAnsicht von oben

03 Railspeedmessung Anzeige-Messmodul nach Verbindung mit iTrainAnzeige, nachdem RAILspeed mit iTrain verbunden ist

02 Railspeedmessung Mini-Manager Modul
Um das RAILspeed-Mess- und Anzeigemodul mit dem PC via Ethernet zu verbinden, benötigt man den Manager oder den Minimanager (letzteres wenn nur 1 oder 2 RAILSpeed Anzeigen angeschlossen werden soll(en).

Den μCON-RAILspeed MiniManager mit dem Mess- und Anzeigemodul habe ich nun an der Anlage montiert und ich habe bereits einige Loks damit eingemessen. Das funktioniert perfekt zusammen mit iTrain. Meinen 217cm langen ICN habe ich als ganzen Triebwagenzug eingemessen – kein Problem. Auch diese Messung ist perfekt. Zu bemerken ist auch, dass das verwendete Fahrformat keine Rolle spielt, da keinerlei Verbindung vom μCON-RAILspeed MiniManager zum Digitalsystem besteht (ausser die Verknüpfung über iTrain). Die Messung der Länge eines Modelles über Puffer ist nicht ganz zuverlässig, haben doch nicht alle Modelle die Puffer exakt auf derselben Höhe. Aber das ist ja auch nicht so wichtig.

Bevor man mit dem Einmessen von Loks beginnt, muss der Lokdecoder optimal an die Lok angepasst sein. Meine nachfolgenden Angaben beziehen sich auf D&H Decoder im SX1-Format, sinngemäss aber auch für alle anderen Systeme. Neuere D&H Decoder (Bezeichnung DHPxxx und vor allem DHxxx) programmiere ich nur noch im SX2 Format, fahre sie aber im bewährten SX1 Format mit den erweiterten Eigenschaften des SX2 Formates.

Folgende Reihenfolge ist einzuhalten:

  • VMax im Lokdecoder mit der Zentrale einstellen
  • Anfahr- und Bremsverzögerung im Lokdecoder auf einen kleineren Wert einstellen
  • Alle anderen Werte im Lokdecooder einstellen
  • VMax in iTrain einstellen, übereinstimmend mit der Decoder VMax
  • Einmessvorgang in iTrain starten
  • Anfahr- und Bremsverzögerung in iTrain einstellen und wie weiter unten beschrieben testen und justieren

Geschwindigkeit:
Es macht keinen Sinn, wenn die Lok 200 km/h fahren kann, die H0-Anlage aber, wie meistens üblich, mit Radien ab 42 cm auskommen muss. Darum machen Vmax Geschwindigkeiten nur bis etwa 70 km/h Sinn, damit es auch noch einigermassen realistisch aussieht! Wenn man natürlich eine gerade Schnellfahrstrecke von >= 50m‘ Länge hat, kann man mit dem TGV selbstverständlich auch 300 km/h fahren – aber wer hat das schon.

Vor einer Geschwindigkeitsmessung lasse ich eine Lok zuerst warmlaufen. Anschliessend stelle ich im Decoder den Wert für VMax auf +/- 80 km/h ein, bei Loks, die im Original eine VMax z.B. von 40 km/h haben, wird natürlich ein Wert eingestellt, der den 40 km/h am nächsten liegt. Da kann es schon sein, dass im Decoder für VMax. auch der Wert 1 vorkommen kann. Mit allen Einstellwerten stehen in Selectrix immer alle 31 Fahrstufen zur Verfügung, die intern auf 127 Fahrstufen aufgeteilt werden. Dass sich Loks, die auf VMax 45 – 65 km/h eingestellt sind, auf diese Weise besonders feinfühlig steuern lassen, dürfte klar sein. Auch „verschenkt“ man so keine Fahrstufen. Was nützt z.B. die Fahrstufe 31, wenn eine Lok damit bei der ersten Kurve aus den Schienen fliegt.

Mit meinen Einstellungen kann ich auch ohne Sorge um mein Rollmaterial den Fahrregler einem kleinen (oder grossen) Kind in die Hand geben!

Um Weichenstrassen und allgemein den Gleisbau zu testen, kann man immer noch eine alte Lok mit dem Decoderwert 7 versehen und mit dieser über die Anlage rasen. Fliegt diese aus den Schienen, hält sich der Schaden so in Grenzen.

Anfahr-/Bremsverzögerung
Aufgrund meiner Erfahrungen im Zusammenspiel mit iTrain stelle ich die Anfahr-/Bremsverzögerung bei meinen älteren Selectrix (SX1) Decodern auf den Wert 3-4 ein (4 ist die Voreinstellung von SX1 Decodern). Die neuen D&H Decoder mit SX1, SX2 und DCC (DH-/DHP-Serie) stellt man mit SX2 ein (wesentlich feinere Einstellmöglichkeiten, identisch mit den DCC Einstellmöglichkeiten) und fährt die Decoder jedoch weiterhin mit dem lastunabhängigen SX1! Im SX2-Programmiermodus belasse ich den voreingestellten Wert 3 für die Anfahrverzögerung. Für die Bremsverzögerung verwende ich den Wert 1 oder 2 (je nach Modelleigenschaften). Das bewährt sich doch recht gut, besonders auch wenn man Loks mit Handreglern fahren lassen will. Da erübrigen sich dann Diskussionen in Foren über den „richtigen“ Wert.

Den eigenen, richtigen Wert muss man ausprobieren und der hängt auch davon ab, wie man seine Loks mit dem Systemhandregler steuern will und wie grosszügig man seine Stopp-Meldestrecken gestaltet. Mit Werten von 3-4 bei den älteren Decodern und 3 bzw. 1-2 bei den neueren Decodern regeln die 127 internen Decoderfahrstufen beim Fahren mit den Systemhandreglern fein, d.h. die 31 externen Fahrstufen führen nicht zu sichtbaren Fahrstufensprüngen. In den Handreglern muss man so auch keine Verzögerungswerte einstellen, auch haben nicht alle Handregler diese Funktion. Die Verzögerungen für den softwaregesteuerten Betrieb werden in iTrain eingestellt.

In iTrain wähle ich für die Anfahrtsverzögerung 600 – 1000 ms, für die Bremsverzögerung zwischen 150 und 250 ms. Genau justiere ich die Bremsverzögerung in iTrain mit markierten Anhaltepunkten vor Signalen auf der Anlage und einigen Testfahrten. Der Wert in ms ist richtig, wenn die Lok oder der Zug genau auf den Punkt anhält (vor- und rückwärts). Evtl. muss man auch noch bei „Rückmeldungsoffset“ oder „Reaktionsverzögerung“ Anpassungen vornehmen. Dank Selectrix musste ich da jedoch die Vorgabewerte noch nie überschreiben.

Nachfolgende Einstellungen (Impulsbreite usw.) gelten für Decoder, die mit SX1 programmiert werden. Werden die Decoder mit SX2 programmiert und mit SX1 gefahren, gelten andere, feinere Einstellungen.

Impulsbreite
Die Impulsbreite muss vor dem Einmessen optimal eingestellt werden – meistens ist Vorgabewert 2 richtig, hängt aber stark vom verwendeten Lokmotor ab und muss z.B. bei Glockenankermotoren auf Wert 1 geändert werden. Bei richtig eingestelltem Wert sollten die Räder bei Fahrstufe 1 an einem Prellbock gerade noch durchdrehen.

Signal- und Halteabschnitte
Immer auf dem Vorgabewert 1 belassen, da man die Dioden-Technik bei PC gesteuerten Anlagen nicht mehr nutzen sollte!

AFB
Im Normalfall auf Wert 1 einstellen.

Variante der Motorregelung
Dieser Wert hängt von der Art des Motors ab. Normalerweise ist Wert 3 ein guter Wert (Voreinstellung). Bei Glockenankermotoren muss Wert 4 (sehr weiche Regelung) eingestellt werden, bei älteren dreipoligen Motoren eher Wert 2.

Für Selectrixdecoder (SX1) gibt es keine weiteren Parameter einzustellen, um gute Fahreigenschaften zu bekommen.

Einmessen mit iTrain
Erst wenn das Fahren mit den Systemreglern einwandfrei verläuft kann man zur Lokeinmessung in iTrain gehen.

Mit iTrain ist eine vollautomatische Einmessung mög­lich. Im Bild das Fenster mit dem Einmesstyp „μCON-RAILspeed“

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Loks müssen, wie in anderen Steuerprogram­men auch, eingemessen werden, damit die Berechnungen stimmen.

Bei SX1 gibt es 31 externe bzw. 127 interne Fahr­stufen. 31 Fahrstufen sind für den vollautomatischen Messvorgang zeitlich gerade noch ertragbar, wenn die Messstrecke nicht zu lange ist. Meine Messstrecke betrug 50cm, was genügend genaue Werte ergibt. Bei DCC sollte man die Decoder für Softwaresteuerungen von Anfang an auf 28 Fahrstufen einstellen, will man die Softwaresteuerung und das DCC-System nicht mit unnötigen Berechnungen belasten! 127 Fahrstufen gelten höchstens als Werbeargument, zum Fahren sind sie nur nachteilig! Bei SX2 gibt es leider nur 127 Fahrstufen. Da muss man in iTrain den Faktor 4 verwenden, damit iTrain etwas weniger belastet wird und in der Zentrale, Handregler usw. muss man ebenfalls den Faktor 4 einstellen, damit man nicht „kurbeln“ muss bis die Finger wund sind.

Die zu messende Lok sollte vor Messbeginn auf Betriebstemperatur gebracht werden. Die Messgleise und die Stromabnahme (Räder, Schleifer) müssen sauber sein, sonst bekommt man bei den langsamsten Fahrstufen Probleme und die Messkandidaten bleiben stehen. Wenn eine Lok die Strecke mit Fahrstufe 1 nicht schafft, dann ist eine Revision fällig (oder die Stromabnahme der Lok unbrauchbar) und ein Zeichen, dass die Lok evtl. Verbesserungen bei der Stromabnahme nötig hat. Bei meiner Lok – roter Pfeil von MäTrix mit Glockenankermotor – bedeutet Fahrstufe 1 ins Original hoch gerechnet knapp 0,5 km/h.

Seit iTrain Version 3.x gibt es folgende Messstreckenmöglichkeiten:

22-02-_2015_12-33-12

Ich ziehe die Variante „µCON-RAILspeed“ die keine Rückmelder mehr benötigt. Die Messdistanz ist noch gerade 10cm lang, was dank den Lichtschranken ausgezeichnete Resultate ergibt.

Will man die Methode „Zentraler Melder mit Seitenmeldern“ verwenden, sollte man die Messstrecke wie folgt einrichten. In H0 und H0m bewährten sich zuletzt 50 cm Länge für den Melder C.

iTrain Messstrecke 3-teilig

Der verwendete Bahnhofsblock in H0 besteht aus 4 Besetztmeldern, in H0m aus 6 Besetztmeldern (wird gelegentlich auf 2 Blöcke a je 3 Meldern aufgeteilt).

Der Melder 1 ist der Notstoppmelder vor dem Lichtsignal und etwa 42 cm lang. Die Länge von Melder 1 und Melder 2 ist unwichtig, wichtig ist aber, dass davor und dahinter (blau markiert) genügend Auslauf für die einzumessende Lok vorhanden ist.
Der Melder 2 ist der Bremsmelder Fahrtrichtung nach rechts und über 90 cm lang.
Der Melder C ist die eigentliche Messstrecke und misst 50 cm.

Die Messautomatik beginnt, indem man die Fahrstufen, die gemessen werden sollen, mit gedrückter Maustaste markiert. Beginnt man mit der Markierung bei der höchsten Stufe, wird die Messung von oben nach unten ausgeführt (schnell bis langsam), auch umgekehrt geht es natürlich. Es können selbstverständlich auch einzelne Stufen markiert und vollautomatisch eingemessen werden. Ein Messvorgang (92 cm Messstrecke, 31 Fahrstufen, beide Richtungen) dauert ca. 30 Minuten und mehr.

Marklerung Messvorgang

Im Bild sind Fahrstufe 31 – 23 markiert und bei Klick auf „Starten“ würde der Messvorgang mit Fahrstufe 31 gestartet, vollautomatisch bis und mit Fahrstufe 23 in diesem Beispiel (in beide Richtungen).

Will man VMax einer Lok messen, kann man dazu als Ersatz für einen Messwagen nur die Fahrstufe 31 markieren und eine Messfahrt vor und zurück starten.

Wenn ich „Starten“ drücke (Messung in beide Fahrtrichtungen), beschleunigt die Lok auf die entsprechende Fahrstufe und beginnt mit dem Messen bei der Trennstelle zwischen „Melder 1“ und „Melder C“, sobald die erste, meldende Achse auf „Melder C“ fährt. In der Tabelle verändert sich dabei das Uhrsymbol in einen Pfeil. Wenn die Trennstelle zwischen „Melder C“ und „Melder 2“ erreicht wird, wird beim Pfeil die gemessene Geschwindigkeit eingetragen. Das wiederholt sich so lange, bis alle markierten Fahrstufen gemessen sind.

Bei der Trennstelle „Melder C“ – „Melder 2“ wird die Lok bei langsamen Messgeschwindigkeiten beschleunigt und wird nach kurzer Fahrt gestoppt und gewendet. Dasselbe spielt sich auch bei der Rückwärtsfahrt ab. Damit wird gewährleistet, dass beim Erreichen der ersten Mess-Trennstelle die entsprechende Stufengeschwindigkeit auch erreicht ist.

Die gemessenen Geschwindigkeiten stimmen genau mit den Geschwindigkeiten überein, die mir µCON-RAILspeed oder der Fleischmann Tachometerwagen anzeigt, was bestätigt, dass meine Messstrecke so richtig ist.

Ab sofort verwende ich jedoch zum Einmessen nur noch µCON-RAILspeed, das sich bereits nach kurzer Zeit bestens bewährt. Damit ich auch H0m-Loks mit µCON-RAILspeed einmessen kann, habe ich das Gleis im Bereich der Lichtschranke/Anzeige von Roco-Line auf Tillig 3-Schienengleis (H0 und H0m in einem Gleis) ausgewechselt. In iTrain habe ich einen Schalter Rot/Grün konfiguriert, mit dem ich zwischen der H0 und der H0m Zentrale umschalten kann. Das macht ein Relais (Roco-Unterflurantrieb), der bei Grün beide Schienen aus der H0-Zenztrale mit Fahrstrom versorgt, bei Rot mit Fahrstrom aus der H0m-Zentrale. Im Normalbetrieb muss der Schalter unbedingt auf Grün gestellt sein, damit es nicht zur Verbindung zwischen H0 und H0m Zentrale kommen kann.

Hier die RailSpeed-Messtrecke in H0 und H0m mit Taster (hier Rot = H0m-Messung).

Messstrecke Spur H0m (rot)  09-04-_2015_11-51-21

Das Relais ist wie nachfolgend gezeigt zu konfigurieren:

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Wichtiger Tipp (hinfällig, wenn man μCON-RAILspeed verwendet)!

Loks haben häufig auf der ersten Achse Haftreifen montiert und auch die Stromabnahme einer einzelnen Lok-Achse ist nicht immer genügend gut. Genaue Messresultate bekommt man nur, wenn man vor und hinter der Lok einen kleinen Güterwagen mit Widerstandsachsen anhängt. So wird der Gleisbesetztmelder bei jeder Messfahrt sauber angesprochen und die Messungen stimmen sehr genau! Beim auf dem Bild gezeigten HAG-Triebwagen dient ein Drehgestell zur Stromaufnahme, das andere trägt den Motor und hat Haftreifen, dadurch ist die Stromabnahme sehr mangelhaft und ein Einmessvorgang war ohne Güterwagen mit Widerstandsachse schlicht unbrauchbar. Bei Loks, wo das möglich ist, vertausche ich die Haftreifenachse und die Achse ohne Haftreifen gegeneinander aus (z.B. bei Roco-Loks gut möglich), damit die erste Achse meldend ist. Aber auch da bewirken die beiden angehängten Wagen bessere Ergebnisse.


So sehen dann die Messfahrten bei mir aus – mit genügend Bier, um das Warten etwas zu verkürzen ;).

Manuelles Fahren mit Maus und iTrain

Loks und Züge lassen sich in iTrain mit Tasten, aber auch mit dem Mausrad sehr feinfühlig von Hand steuern. Sobald der Mauscursor im entsprechenden „Lokreglerfenster“ steht, reagiert der Fahrregler auf das be­wegen des Mausrades. Der Mauszeiger muss dabei nicht genau über dem Schieberegler stehen, es reicht, wenn er irgendwo innerhalb des entspre­chenden Lokreglers steht. Hat man ein zusätz­liches Fenster (Fahrpult-Gitter) mit weiteren Lokreglern geöffnet, lässt sich blitzschnell und ohne zusätzlichen Klick zwischen den Lokreg­lern wechseln. Der aktive Regler wird mit einem feinen Rahmen um das Lokbild markiert.

Genauso gut lassen sich Loks aber auch mit Tasten steuern und zwischen den verschiedenen Loks im Lokgitter lässt sich sehr schnell mit der Taste F3 wechseln.

Eine angenehmere und bessere Art, mit einem und mehreren Bildschirmreglern zu fahren, kenne ich bei keinem der mir bekannten Programme!

 

Letzte Änderung: 09.04.2015