– Schnittstelle

Zu diesem Thema siehe auch diesen Beitrag.

In „Allgemein“ werden die Zentrale und zentralenspezifische Parameter eingegeben, weshalb diese Abbildungen bei anderen Zentralen anders aussehen werden.

Schnittstelleneditor Allgemein

Zuoberst wird die Zentrale aus einer Liste unterstützter Zentralen ausgewählt. Darunter kann man einen beschreibenden Namen für die Zentrale eingeben (hier Stärz ZS2 H0), so dass man die Zentralen unten rechts auf dem Hauptbildschirm von iTrain besser unterscheiden kann, dito auch in Einstellmenüs von Besetztmeldern usw.

Unter „Allgemein-Rückmeldungen“ werden die Grundeinstellungen für Ein- und Ausschaltverzögerungen für Gleisbesetztmelder eingetragen. Bei mir sind hier 0 ms vermerkt, da bei meinen Stärz-Besetztmeldern diese Verzögerungen programmiert werden können. Dadurch wird iTrain und der PC von zusätzlichen Berechnungen entlastet. Diese Verzögerungen sind extrem wichtig, da dadurch das Flackern von Besetztmeldern unterdrückt wird, die zu unweigerlich zu Fehler führen werden. In meinen Stärz-Besetztmeldern habe ich 100 ms Einschalt- und 1000 ms Ausschaltverzögerung programmiert, was sich in allen Situationen schon seit vielen Jahren sehr bewährt hat (auch schon unter Traincontroller und WinDigipet).

Zuunterst in „Allgemein“ kann man bei mehreren Zentralen die Zentrale wählen, die bearbeitet werden soll.

 

Schnittstelleneditor Seriell

Im Reiter „Seriell“ werden die Schnittstellendaten eingegeben.

  • Port: C COM-Schnittstelle oder D xxxxxx mit einem FTDI-Konverter USB-Seriell und den Original FTDI-Treibern.Der Port mit rotem „D“ sollte bevorzugt genutzt werden, da dadurch der FTDI-Konverter mit seinem eindeutigen Namen direkt angesprochen wird, unabhängig an welcher USB-Schnittstelle das USB-Kabel eingesteckt wird. Bei COM ändert die Nummer wenn das Kabel an einem anderen USB-Port angeschlossen wird.
    Schnittstelleneditor Schnittstelle
  • Baudrate: Je nach Zentrale. Gute und genügend schnelle Werte sind 19200 und 38400 Baud. Ich nutze 57600 Baud, da es mit meiner Zentrale Stärz ZS2, FTDI-Konverter USB-Seriell (an Zentrale geschraubt), iTrain und Windows 8 PC damit zu keinerlei Problemen kommt.

Schnittstelleneditor Spezifisch

Im letzten Reiter „Spezifisch“ werden systemspezifische Eingaben gemacht, z.B. die Verwendung des zweiten BUSses der Stärz Zentralen und ob an diesem BUS Magnetartikel und Rückmelder angeschlossen werden. Mit „Protokoll für Lokomotiven“ bestimmt man, ob die ZS2 „nur SX1“, „SX1&SX2“, „SX1&SX2&DCC“ oder „nur DCC“ fahren soll. Nach längeren Versuchen und entsprechenden Erfahrungen verwende ich für H0 und H0m das Format SX1, da nur dieses Format Züge genügend präzise steuern kann (belastungsunabhängiges, synchrones, „intelligentes“ Format, das alle Befehle gleichzeitig sendet und empfängt, im Gegensatz zu SX2 und DCC, wo die Befehle nacheinander abgearbeitet werden und stark belastungsabhängig ist, bereits ab ca. 5 Zügen deutlich feststellbar).

Der Reiter „Netzwerk“ wird hier grau dargestellt, da die ZS2 nicht per Netzwerkkabel (LAN) an den PC angeschlossen wird.

 

Letzte Änderung: 24.08.2014